Kunstrasen - ideal für Fußball-, Tennis- und Golfplätze und viele weitere Rasensportarten günstig kaufen

Kunstrasen - ideal für Fußball-, Tennis- und Golfplätze und viele weitere Rasensportarten

Kunstrasen wird schon seit langer Zeit im Fußball eingesetzt, aber nicht nur hier ist Kunstrasen als Bodenbelag / Untergrund geschätzt. Die zahlreichen Vorteile von Kunstrasen gegenüber Naturrasen sorgen in vielen Rasensportarten dafür, dass der klassische Naturrasen dem Kunstrasen immer häufiger weichen muss. Besonders von Vorteil ist die Belastbarkeit von Kunstrasen. Dieser muss im Gegensatz zu klassischem Rasen nicht regenerieren und kann fast durchgehend bespielt werden. Gleichzeitig benötigen Kunstrasen-Plätze wesentlich weniger Pflege, so dass sich die Anschaffung eines Kunstrasen-Platzes über die Nutzungsdauer auch finanziell lohnt. 

Auch die Anhänger von Präzisionssport wie Golf schätzen Kunstrasen auf den Putting-Greens. Immer gleichbleibende Bedingungen kann nur Kunstrasen bieten – und das ohne viel Aufwand für Pflege. Besonders unser spezieller Golf-Kunstrasen Golf Pro erfreut sich bei vielen Hobbygolfern wachsender Beliebtheit.
Hier finden Sie bspw. Bilder von Soccer-Courts, wo wir den Kunstrasen verlegt haben: Bilder Kunstrasen-Soccer-Court in Thüringen ; Bilder von Kunstrasen-Soccer-Court in der Nähe von Leipzig

Weitere Informationen zum Kunstrasen für Sportplätze 

Kunstrasen für Sportplätze aller Art

Nachdem Kunstrasen ursprünglich vor allen Dingen im Fußballbereich eingesetzt wurde, wieder der Rasenersatz immer mehr auch für andere Sportarten genutzt – sowohl im Innenbereich,  wie auch für Otudoorsportarten. Die Vorteile von Kunstrasen gegenüber Naturrasen werden dabei von den Sportlern und ebenso von den Betreibern der Sportplätze geschätzt.

Kunstrasen für Fußball-Plätze – hier liegen die Ursprünge des Kunstrasens

Die Entwicklung von hochwertigem Kunstrasen hat im Fußballbereich schon vor relativ langer Zeit  seinen Anfang genommen. Insbesondere die intensive Nutzbarkeit von Kunstrasen ist für Fußballplätze eine ideale Eigenschaft, denn klassischer Naturrasen benötigt immer eine bestimmte Zeit zur Regeneration. Trainingsbetrieb von Vereinen ist daher auf Fußballplätzen aus Naturrasen nur eingeschränkt möglich. Als Alternative stehen dann der bei vielen Spieler unbeliebte Ascheplatz oder eben der Kunstrasenplatz zu Verfügung. Bei Kunstrasen-Plätzen ist die Nutzungsintensität (fast) beliebig steigerbar, ohne dass es zu Verschleißerscheinungen kommt.

Kosten von Sportplätzen aus Kunstrasen – Anschaffung höher, Betrieb günstiger

Die Kosten ist ein Fußball-Platz aus Kunstrasen erscheinen erst einmal wesentlich höher, wenn maln allerdings den zeitlichen Verlauf der Kostenentwicklung mit einbezieht, relativieren sich nicht nur die Unterschiede, ein Kunstrasenplatz ist in der Regel sogar günstiger als ein Naturrasenplatz. Die Pflege- und Regenerations-Kosten von Naturrasen-Plätzen sind wesentlich höher, als die von Kunstrasen-Plätzen. Über eine typische Nutzungsdauer von mind. 5-10 Jahren gesehen, kann man mit Kunstrasen-Plätzen also viel Geld sparen. Viele Fußballvereine kombinieren auch Naturrasen-Plätze und Kunstrasen-Plätze: Während die Fußballplätze aus Naturrasen für die Ligaspiele genutzt werden, finden die Trainingseinheiten der Mannschaften zum Großteil auf dem Kunstrasen-Platz statt, der dieser intensiven Belastung problemlos standhält.

Fußballschuhe mit Nocken sind für Kunstrasenplätze geeignet

Auch hochertiger Kunstrasen kann durch lange Metallstollen beschädigt werden. Daher ist häufig in der Platzordnung geregelt, welche Fußballschuhe auf Kunstrasen überhaupt erlaubt sind, denn teilweise verbieten die Vereine Fußballschuhe mit Metallstollen auf Kunstrasenplätzen, um hier den Schäden durch die Metall-Stollen zu vermeiden.

Vorteile von Kunstrasen für Sportplätze

Nicht umsonst geht der Trend im Sportbereich weg vom klassischen Rasen hin zu Spielfelder aus Kunstrasen bzw. zumindest mit einem immer größer werdenden Anteil an Kunstrasen. Die Vorteile sind vielfältig und werden von Spielern, aber auch von den Verantwortlichen Betreuern der Sportplätze geschätzt.

Intensive Belastbarkeit der Kunstrasen-Sportplätze

Zuallererst sollte man bei den Vorteilen die intensive Nutzbarkeit nennen. Im Unterschied zum Naturrasen benötigt Kunstrasen keine Erholung zwischen der Belastung, so dass bspw. mehrerer Trainingseinheiten hintereinander auf Kunstrasen problemlos möglich sind. Gerade bei Sportarten, bei denen der Bodenbelag intensiv genutzt wird (Fußball, Hockey, Tennis), ist dieser Vorteil gegenüber Naturrasen von großer Bedeutung.

Gleichbleibendes Spielerlebnis auf Kunstrasen

Kunstrasen bietet immer konstante Bedingungen und das schätzen sehr viele Spieler. Nicht nur bei Präzisionssportarten wie Golf ermöglicht Kunstrasen ein Spielen auf höherem Niveau, auch beim Tennis, Hockey oder Fußball sorgt Kunstrasen für ein gleichbleibend gutes Erlebnis auf Kunstrasen und verringert oftmals noch das Verletzungsrisiko.

Viel weniger Pflege notwendig als für Naturrasen

Ein entscheidender Vorteil für Kunstrasen ist die wenige Pflege, die benötigt wird. Ein Kunstrasenplatz muss  nicht gemäht, gedüngt, bewässert werden – lediglich das aufbürsten mit einem Besen sollte regelmäßig erledigt werden, aber viel mehr ist für die Pflege von Kunstrasen nicht notwendig. Das spart im laufenden Betrieb sehr viele Kosten und die Greenkeeper können sich anderen Aufgaben widmen.

Die Nachteile von Kunstrasen für Sportplätze

Neben den oben genannten Vorteilen von Kunstrasen gibt es ebenso vermeintliche Nachteile von Kunstrasen, die sich bei näherer Betrachtung allerdings zunehmend als eingeschränkt fundiert herausstellen.

Die Kosten für einen Kunstrasenplatz

Ein Argument gegen Kunstrasn sind häufig die anfallenden Kosten für Kunstrasen im Vergleich zum Naturrasen. Betrachtet man nur die Anschaffungskosten, liegt ein Kunstrasenplatz mit Sicherheit über dem Preis für einen normalen Rasenplatz. Weitet man den Betrachtungszeitraum allerdings auf viele Jahre aus und bezieht die Kosten für regelmäßige Pflege, Nutzbarkeit etc. mit ein, so relativiert sich das Bild sehr schnell und ein Kunstrasen-Sportplatz ist nicht teurer als ein normaler Rasenplatz.

Kunstrasen und Mikroplastik

Ein weiterer Kritikpunkt, der gerade in den vergangenen Jahren immer häufiger zu hören ist, ist die Verschmutzung der Umwelt durch Mikroplastik, das von Kunstrasenplätzen stammt. Durch die Verwendung von umweltfreundlichem Quarzsand anstellen von Kunststoffgranulat kann man auch diesem Problem effektiv begegnen und die Umweltbelastung durch Mikroplastik aus Kunstrasen auf ein Minimum reduzieren.

Kunstrasen für Tennisplätze – bis zum Ende des Turniers das perfekte Grün

Tennis auf Rasenplätzen ist nicht nur durch Wimbledon berühmt geworden, noch bevor man Tennis auf Ascheplätzen oder in der Halle gespielt hat, wurden schon Rasenflächen genutzt. Allerdings leiden Rasenplätze gerade bei Turnieren besonders stark unter der intensiven Belastung innerhalb eines kurzen Zeitraums. Selbst dem besten Greenkeeper sind dann die Hände gebunden und anstelle eines saftigen Grüns wird ein Tennis-Rasenplatz zum Ende des Turniers eher zum braunen Acker. Um dies zu vermeiden und den Tennisspielern ein gleichbleibendes Spielerlebnis zu bieten (bei dem die Bälle nicht unkontrolliert durch Bodenunebenheiten verspringen), sind die verschiedenen Kunstrasen-Sorten eine immer häufiger zum Einsatz kommende Alternative. So können selbst kleine Vereine, die keinen normalen Rasenplatz vorhalten, ihren Mitgliedern ein exklusives Spielerlebnis auf Kunstrasen bieten. Ebenso eignen sich die Tennisplätze aus Kunstrasen gut für den Trainingsbetrieb, der einem Tennisplatz ebenso viel abverlangt und Naturrasen nicht oder nur in Ausnahmefällen genutzt werden kann.

Kunstrasen als Bodenbelag für Trendsportarten wie Paintball, Indoor-Soccer, Futsal uvm.

Viele Trendsportarten haben in Deutschland in den letzten Jahren Anhänger gefunden. Beim Paintball, Indoor-Soccer, Futsal etc. ist ein passender Untergrund Teil der idealen Spielatmosphäre. Naturrasen bietet sich für diese häufig im Innenbereich gespielten Sportarten nicht an, Kunststoffböden sind aufgrund der Haptik und Verletzungsgefahr ebenso keine ideale Lösung. Für diese Sportplätze im Innenbereich wählen daher die Betreiber gleichfalls Kunstrasen als Bodenbelag. Selbst wenn die Anfangsinvestition hier vielleicht etwas höher ist als bspw. bei einfachem Kunststoffboden, der Mehrwert durch den Kunstrasen auf dem Sportplatz rechnet sich in der Regel auch betriebswirtschaftlich.

Kunstrasen für Golfplätze – kurzhalmige Sorten sorgen für präzise Laufeigenschaften

Während es beim Tennis, Fußball oder den oben genannten Trendsportarten auf Belastbarkeit, verringerte Verletzungsgefahr und die allgemeine Haptik ankommt, sind für den Bodenbelag bei einem Präzisionssport wie Golf andere Kriterien von Bedeutung – bspw. die präzisen und gleichbleibenden Laufeigenschaften des Golfballs. Für das ideale Putting Green kommt es daher darauf an, den Golfspielern perfekte Bedingungen für präzise Schläge zu bieten. Naturrasen stößt dabei schnell an seine Grenzen bzw. muss extrem aufwändig gepflegt werden, um den Anforderungen der Golfspieler gerecht zu werden.  Kurzhalmige Kunstrasen-Sorten, wie bspw. der Kunstrasen Golf-Pro 13mm, kommen zunehmend Putting Greens zum Einsatz, denn diese Kunstrasen-Sorte bietet mit wenig Pflege ein perfektes Golf-Erlebnis auf gleichbleibend hohem Niveau. Neben der Verwendung auf Golfplätzen wird der Golf-Pro Kunstrasen ebenso von vielen (Sport-) Hotels genutzt, um den Gästen ein komfortabel und wetterunabhängig zu nutzendes Putting Green zu bieten. 

Viele weitere Informationen zu der Verwendung von Kunstrasen für Fußballplätze, Golf, Tennis und andere Sportarten finden Sie in dem Bereich "Wo Kunstrasen verwendet wird".

=> Kunstrasen für Fußballplätze 
=> Kunstrasen für Tennisplätze, Golfplätze & viele andere Sportarten